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Wie Basel im Schwarzwald an Macht verlor

Historisches Ölgemälde zur Übergabe der Vogtei St. Blasien an Herzog Konrad von Zähringen um 1126
Dr. phil. Vincent P. Oberer Samstag, 24. Oktober 2026 von Dr. phil. Vincent P. Oberer

Stadtgeschichte Basel

1126 – Wie Basel im Schwarzwald an Macht verlor

Vor rund 900 Jahren, am 2. Januar 1126 wurde in Strassburg über Basels Einfluss im Schwarzwald entschieden. König Lothar III. bestätigte ein Urteil, das das Kloster St. Blasien im Schwarzwald von den Herrschaftsansprüchen der Basler Bischofskirche befreite. Für den Bischof war dies eine empfindliche Niederlage, für Herzog Konrad von Zähringen ein politischer Gewinn. Denn der Zähringer war kurz zuvor zum Vogt des bedeutenden Schwarzwaldklosters aufgestiegen.

Die Urkunde von 1126 erzählt weit mehr als eine regionale Klostergeschichte. Sie führt mitten hinein in eine Epoche, in der Könige, Bischöfe, Klöster und Adelsfamilien ihre Machtbereiche neu ordneten. Zugleich eröffnet sie den Blick auf Basels langfristige Entwicklung: von der befestigten Bischofsstadt über den Aufstieg von Rat und Zünften bis zur politischen Loslösung vom Bischof. Es war kein plötzlicher Umsturz, sondern ein Machtwechsel in vielen Etappen.

Basel im Jahr 1126: eine Stadt unter dem Krummstab

Basel war 1126 eine kleine, aber wachsende Bischofsstadt. Ihr politisches und religiöses Zentrum lag auf dem Münsterhügel. Dort standen das 1019 geweihte Heinrichsmünster, der Bischofshof sowie die Gebäude des Domkapitels. Der Bischof leitete nicht nur die kirchliche Verwaltung seiner Diözese, sondern herrschte zugleich über weltliche Rechte, Besitzungen und Einkünfte. Sein Einfluss reichte weit über die Stadtmauern hinaus. Zum kirchlichen Bistum gehörten unter anderem Teile des Oberelsass und der heutigen Nordwestschweiz. Das weltliche Herrschaftsgebiet – das sogenannte Hochstift – konzentrierte sich dagegen auf einzelne Besitzungen und Herrschaftsrechte im Breisgau, im Jura, im Birseck und im Laufental. Diözese und weltliches Territorium deckten sich also nicht.

Unterhalb des Münsterhügels entwickelte sich entlang des Birsigs die Talstadt. Handwerker, Händler und Dienstleute des Bischofs lebten zwischen Petersberg, Spalenberg und der späteren Freien Strasse. Gerberei, Lederverarbeitung und kleinere Schmiedewerkstätten sind archäologisch nachgewiesen. An der Birsigmündung trafen Wasserwege und Fernstrassen aufeinander – ein günstiger Ort für Handel und Gewerbe.

Um 1080 hatte Bischof Burkhard von Fenis die Siedlungen mit einer grosszügigen Stadtmauer umgeben. Sie schloss nicht nur den Münsterhügel, sondern auch grosse noch wenig bebaute Flächen ein. Im heutigen Stadtbild ist diese Burkhardsche Mauer fast vollständig verschwunden. Ein konservierter Abschnitt lässt sich jedoch in der Theaterpassage entdecken.

Für das 11. und 12. Jahrhundert wird Basels Bevölkerung auf ungefähr 2’000 bis 4’500 Menschen geschätzt. Die meisten Häuser bestanden aus Holz. Über den Dächern erhoben sich vor allem das Münster sowie die Kirchen St. Peter und St. Leonhard. Das steinerne Basel, das heute den Eindruck einer mittelalterlichen Altstadt prägt, entstand erst im Laufe der folgenden Jahrhunderte.

Der Streit um St. Blasien: Wem gehörte das Kloster?

Die Basler Bischöfe hatten seit dem 11. Jahrhundert Besitzungen und Herrschaftsrechte östlich des Rheins erhalten. Besonders begehrt waren Wildbänne, Silbervorkommen, Verkehrswege und befestigte Orte im Breisgau. Auch gegenüber dem Kloster St. Blasien erhob die Basler Bischofskirche weitreichende Ansprüche. Die genaue ältere Rechtsstellung des Klosters lässt sich allerdings nicht mehr eindeutig rekonstruieren. Kirchlich gehörte St. Blasien zur Diözese Konstanz. Die Basler Bischöfe beanspruchten jedoch Schutz- und Herrschaftsrechte und setzten einen Vogt ein. Dieser Vogt vertrat das Kloster in weltlichen Angelegenheiten, schützte seine Besitzungen und übte bei Bedarf auch militärische Gewalt aus.

Zu Beginn des 12. Jahrhunderts verschlechterte sich das Verhältnis zwischen St. Blasien und Basel. Der vom Basler Bischof gestützte Vogt Adelgoz von Wehr soll sein Amt ungenügend oder zum Nachteil des Klosters ausgeübt haben. Die Mönche wollten sich deshalb von der Basler Vormundschaft lösen und ihren Vogt künftig selbst bestimmen. Der Streit gelangte an den Hof Kaiser Heinrichs V. Dort wurde Anfang 1125 entschieden, dass St. Blasien unter königlichem Schutz stehen und das Recht der freien Vogtwahl besitzen sollte. Die Basler Ansprüche wurden zurückgewiesen, Adelgoz verlor seine Stellung. Das Kloster wählte anschliessend Herzog Konrad von Zähringen zum neuen Vogt. Damit hatte Basel einen wichtigen Einflussbereich im südlichen Schwarzwald eingebüsst. Die Auseinandersetzung war allerdings noch nicht beendet. Nach dem Tod Heinrichs V. musste dessen Urteil durch den neuen König bestätigt werden.

König Lothar III. bestätigt Basels Niederlage

Am 2. Januar 1126 stellte König Lothar III. in Strassburg die entscheidende Bestätigungsurkunde aus. Darin bekräftigte er die Unabhängigkeit St. Blasiens von der Basler Bischofskirche sowie das Recht des Klosters, seinen Vogt selbst zu wählen und nötigenfalls wieder abzusetzen. Der Herrscher stärkte damit seine Rolle als oberste Rechts- und Schutzinstanz. Unmittelbar profitierten jedoch das Kloster und die Zähringer. Herzog Konrad verfügte nun über einen bedeutenden Stützpunkt im südlichen Schwarzwald. Die Vogtei verschaffte ihm Einfluss auf Besitzungen, Verkehrsverbindungen und lokale Adelsnetzwerke in einem Gebiet, in dem auch der Basler Bischof seine Herrschaft ausbauen wollte. Wenige Monate später, am 28. März 1126, bestätigte Papst Honorius II. die neue Stellung des Klosters. Dennoch zog sich der Konflikt weiter hin. Erst 1141 verzichtete der Basler Bischof endgültig auf seine Ansprüche gegenüber St. Blasien.

Besonders spannend ist die Geschichte der Urkunden, mit denen die Parteien ihre Rechte begründeten. Nach Erkenntnissen der modernen Forschung hatten sowohl Basel als auch St. Blasien manipulierte oder gefälschte Dokumente vorgelegt. Das Hofgericht wies die Basler Urkunde zurück, während es jene des Klosters akzeptierte. Der Fall gehört damit zu den bemerkenswertesten mittelalterlichen Auseinandersetzungen um die Glaubwürdigkeit schriftlicher Beweise. Im 12. Jahrhundert bedeutete eine Urkunde weit mehr als eine administrative Notiz. Sie konnte Herrschaft schaffen, Besitz sichern und Ansprüche über Generationen legitimieren. Wo keine verlässlichen Register existierten, wurde die Vergangenheit mitunter so aufgeschrieben, wie man sie für die Gegenwart benötigte.

Wie die Zähringer ihre Macht am Oberrhein ausbauten

Die Zähringer gehörten zu den aufstrebenden Fürstenfamilien des Hochmittelalters. Ihr Herrschaftsgebiet war kein geschlossenes Territorium, sondern ein Geflecht aus Burgen, Vogteien, Lehen, Klöstern und verwandtschaftlichen Beziehungen. Zu seinen Schwerpunkten gehörten der Breisgau, der südliche Schwarzwald und später Teile des westlichen Mittellandes. Bereits im späten 11. Jahrhundert hatten die Zähringer nördlich von Basel einen neuen Herrschaftsmittelpunkt aufgebaut. Dazu gehörten die Burg Zähringen, das Hauskloster St. Peter und die Siedlung Freiburg im Breisgau. Freiburg erhielt 1120 das Marktrecht und entwickelte sich im Laufe des 12. Jahrhunderts zu einer Stadt. Zwischen 1170 und 1180 gründeten die Zähringer mit Neuenburg am Rhein einen weiteren strategisch gelegenen Ort.

Die Vogtei über St. Blasien fügte diesem Netzwerk 1125 einen wichtigen Baustein hinzu. 1127 ernannte Lothar III. Herzog Konrad zudem zum Rektor von Burgund. Der Titel machte ihn zumindest dem Anspruch nach zum königlichen Stellvertreter im Königreich Burgund. Die tatsächliche Durchsetzung seiner Autorität blieb zwar regional begrenzt, doch der neue Rang stärkte das Ansehen und den politischen Handlungsspielraum der Familie. Für Basel entstand dadurch eine Konkurrenzsituation auf mehreren Seiten. Die Zähringer kontrollierten wichtige Positionen im Breisgau und dehnten ihren Einfluss nach Südwesten aus. Die Basler Bischöfe suchten deshalb wiederholt die Nähe zu den staufischen Königen und Kaisern, die ihrerseits das Vordringen der Zähringer begrenzen wollten.

Von einem ununterbrochenen Krieg zwischen Basel und den Zähringern kann dennoch keine Rede sein. Neben Rivalitäten bestanden lehnsrechtliche Beziehungen, Verwandtschaftsverbindungen und zeitweilige Bündnisse. Mittelalterliche Herrschaft war selten in klare politische Lager aufgeteilt. Gegner in einem Streit konnten in einer anderen Angelegenheit Partner sein.

Basel wendet sich stärker dem Jura zu

Der Verlust von St. Blasien bedeutete nicht das Ende der bischöflichen Macht. Innerhalb Basels blieb der Bischof weiterhin Stadtherr. Auch im Breisgau konnte er einzelne Positionen halten, darunter zeitweise Rechte in Breisach. Dennoch zeigt der Konflikt, wie schwierig es für geistliche Fürsten wurde, weit verstreute Besitzungen gegen regionale Dynastien zu behaupten.

Die Basler Bischöfe richteten ihre weltliche Herrschaft in der Folge stärker auf den Jura aus. Dort verfügten sie bereits seit der Schenkung von Moutier-Grandval im Jahr 999 über bedeutende Grundlagen. Weitere Klöster, Burgen, Vogteien und Herrschaftsrechte kamen hinzu. Aus diesen zunächst verstreuten Positionen entwickelte sich langsam das Territorium des späteren Fürstbistums Basel. Diese Verschiebung hatte langfristige Folgen. Der Bischof blieb zwar dem Namen nach Bischof von Basel, doch der Schwerpunkt seiner weltlichen Herrschaft verlagerte sich zunehmend aus der Stadt in den Jura. Delsberg und Pruntrut wurden zu wichtigen Nebenresidenzen.

Die Stadt Basel entwickelte sich dagegen in einem anderen politischen Raum. Ihre wirtschaftlichen Beziehungen führten weiterhin an den Oberrhein, ins Elsass und nach Süddeutschland. Innerhalb der Mauern entstanden zugleich Institutionen, die immer mehr Aufgaben des Bischofs übernahmen. Aus der bischöflich beherrschten Stadtgemeinde wurde schrittweise eine Stadt mit eigenem Rat, eigener Verwaltung und eigenen politischen Interessen.

Wie aus dem bischöflichen Rat ein städtischer Rat wurde

Die Ursprünge des Basler Rates liegen weitgehend im Dunkeln. Vermutlich bestand bereits im 12. Jahrhundert ein Beratungsorgan am Hof des Bischofs. Um 1180 wird erstmals ein «consilium» erwähnt. Noch handelte es sich nicht um eine unabhängige Stadtregierung, sondern um eine Institution innerhalb der bischöflichen Herrschaft. Dass daraus dennoch ein politischer Machtfaktor wurde, zeigte sich 1218. König Friedrich II. hob einen ohne Zustimmung des Bischofs bestehenden Rat auf und machte dessen Wiedereinsetzung vom Willen des Stadtherrn abhängig. Bereits 1225 ist das «consilium Basiliense» jedoch wieder belegt. Es wirkte damals unter anderem beim Bau der Rheinbrücke mit.

In der Mitte des 13. Jahrhunderts verdichteten sich die städtischen Strukturen. Um 1250 besass der Rat einen eigenen Haushalt, 1257 sind Ratslisten und ein Rathaus nachweisbar. Die Stadt trat nun in Urkunden zunehmend als Gemeinschaft auf. Aus Bewohnern mit unterschiedlichen Abhängigkeiten formierte sich langsam eine politische Bürgerschaft. Die bischöfliche Handfeste aus den 1260er-Jahren regelte die jährliche Einsetzung von Bürgermeister und Rat. Beteiligt waren Ritter, wohlhabende Bürger, bischöfliche Dienstleute und später Handwerker. Der Bischof behielt dabei zunächst eine zentrale Stellung: Er gab der Stadt den Rat, bestätigte ihre Privilegien und inszenierte sich weiterhin als Stadtherr.

Basels politische Entwicklung war deshalb keine geradlinige Befreiungsgeschichte. Bischof und Rat blieben aufeinander angewiesen. Sie stritten um Steuern, Gerichte und Ämter, arbeiteten aber ebenso gegen gemeinsame Rivalen zusammen. Die städtische Selbstständigkeit entstand innerhalb dieser dauernden Verhandlungen.

Zünfte, Kredite und der schleichende Machtverlust des Bischofs

Auch die Basler Zünfte waren zunächst keine Gegner des Bischofs. 1226 erlaubte Bischof Heinrich von Thun den Kürschnern, sich in einer «zhunft» zusammenzuschliessen. Der Zunftbrief gilt als ältester entsprechender Beleg auf dem Gebiet der heutigen Schweiz. Der Bischof ernannte den Zunftmeister und verband die berufliche Organisation mit religiösen Pflichten am Münster. Weitere Handwerke folgten. Bis zum Ende des 13. Jahrhunderts war ein grosser Teil des Basler Gewerbes zünftig organisiert. Erst danach erhielten die Zünfte wachsenden politischen Einfluss: 1337 wurden Zunftsratsherren in die Handfeste aufgenommen, 1357 stellte jede der fünfzehn Zünfte einen Ratsherrn, und 1382 kamen die fünfzehn Zunftmeister hinzu.

Das war noch keine Demokratie. Die Vertreter wurden zunächst nicht von allen Mitgliedern gewählt, und wohlhabende Kaufleute dominierten viele einflussreiche Zünfte. Dennoch veränderte ihre Beteiligung die Zusammensetzung der städtischen Elite. Die alte Führungsschicht aus Rittern und Achtburgern verlor an Gewicht. Wer die Rolle der Zünfte vertiefen möchte, findet im Beitrag «1226: Wie Basel zur Zunftstadt wurde» weitere Hintergründe. Auf dem Stadtrundgang «Zünftiges Basel» werden ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Spuren vor Ort sichtbar.

Mindestens ebenso entscheidend wie die Zünfte waren die Finanzen. Der Rat gewährte den häufig verschuldeten Bischöfen Darlehen und erhielt dafür Herrschaftsrechte als Pfand. Ab 1362 wurde der Bau der Stadtmauer zur alleinigen Ratssache. 1373 gingen Münzrecht und Zölle an die Stadt, 1385 folgten die Schultheissenämter und damit wichtige Teile der zivilen Gerichtsbarkeit.

Der Bischof wurde nicht in einer einzigen Konfrontation entmachtet. Seine Herrschaft wurde Stück für Stück beliehen, verpfändet, neu ausgehandelt – und von der Stadt übernommen.

Vom Münsterplatz zum Rathaus: Basel löst sich vom Bischof

Seit dem 14. Jahrhundert hielten sich die Basler Bischöfe immer häufiger in Delsberg und Pruntrut auf. Der Münsterhügel blieb zwar ihr symbolisches Zentrum, doch die alltägliche Stadtpolitik wurde zunehmend vom Rathaus am Marktplatz bestimmt. Die beiden Orte verkörperten nun konkurrierende Machtbereiche. Der entscheidende politische Bruch erfolgte 1521. Der Rat verweigerte dem Bischof den bisherigen Eid, bestritt seine Beteiligung an den Ratswahlen und verlegte die feierliche Einsetzung des Rates vom Münsterplatz auf den Petersplatz. Der Ortswechsel machte sichtbar, was sich während Jahrhunderten entwickelt hatte: Basel regierte sich nun ohne seinen alten Stadtherrn.

1527 wurde Philipp von Gundelsheim letztmals im Basler Münster als Bischof eingesetzt. Noch im selben Jahr verlegte er den Bischofssitz nach Pruntrut. Mit der Reformation von 1529 verlor der Bischof schliesslich auch seine kirchliche Gewalt über die Stadt. Zurück blieb ein bemerkenswerter Widerspruch: Das Bistum behielt den Namen Basel, während Basel selbst reformiert und politisch unabhängig vom Bischof geworden war.

Fazit: Ein verlorener Prozess und der lange Weg zur Ratsstadt

Der Entscheid von 1126 kostete den Basler Bischof einen wichtigen Einflussbereich im Schwarzwald. St. Blasien gewann seine Unabhängigkeit, die Zähringer erhielten einen strategischen Stützpunkt, und Basel orientierte seine weltliche Herrschaft langfristig stärker in Richtung Jura.

Innerhalb der Stadt blieb der Bischof noch fast vier Jahrhunderte ein bestimmender Akteur. Doch Rat, Zünfte und städtische Verwaltung übernahmen immer mehr Kompetenzen. Aus der Bischofsstadt wurde nicht durch einen einzigen Aufstand, sondern durch Verhandlungen, Kredite, Privilegien und geschickte Machtpolitik eine selbstbewusste Ratsstadt.

Auf der Panorama-Stadtführung durch Basel lässt sich diese Entwicklung an ihren historischen Schauplätzen verfolgen: vom einstigen Machtzentrum auf dem Münsterhügel über die Altstadt bis zum Rhein. So wird sichtbar, wie eng Basels Stadtbild mit der Frage verbunden ist, wer hier im Laufe der Jahrhunderte das Sagen hatte.

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